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E-Democracy ArtikelUnter E-Democracy versteht man die Vereinfachung und Durchführung von Prozessen zur Information, Kommunikation und Transaktion innerhalb und zwischen Institutionen der Legislative, sowie zwischen diesen Institutionen und Bürgern, Unternehmen und weiteren staatlichen Institutionen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
Hierbei spielt aber auch die Willensbildung oder Wahl, also das Vorfeld zur Besetzung der Institutionen eine Rolle.
Anders als etwa bei E-Government (im engeren Sinn) muss man sich an E-Democracy nicht beteiligen. Die für E-Democracy benutzten Medien schließen vielmehr sogar mögliche Nutzer aus, etwa politikbegeisterte Bürger ohne Internetzugang.
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Neben der eigentlichen elektronischen Wahl, dem E-Voting, unterscheidet man insbesondere zwischen direktdemokratischen und indirektdemokratischen Elementen der E-Democracy.
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- E-Voting genannt die Möglichkeit, bei Wahlen oder Refereden die Stimme über das Internet abzugeben.
- E-Protest schafft Verknüpfungen für Protestaktionen, etwa über die Webpräsenz einer Bürgerinitiative.
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- E-Information dient als Einstieg in die elektronische Willensbildung, etwa über eine Bereitstellung von Informationen auf der Webpräsenz einzelner Politiker.
- E-Partizipation ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern eine Einflussnahme auf politischen Entscheidungen über das Internet, etwa bei Bauvorhaben oder Planungsprozessen.
- E-Parliament bezieht den Bürger in parlamentarische Arbeit ein, etwa durch Diskussionsforen auf der Webpräsenz der Parlamente.
- E-Party bietet Parteimitgliedern Möglichkeiten zur Mitarbeit über das Internet.
- E-Campaigning stellt Informationen von Wahlkämpfern bereit.
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E-Democracy bietet ein hohes Potenzial für die Demokratisierung, da der Bürger direkt einbezogen werden kann.
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