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E-Democracy

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E-Democracy Artikel

Unter E-Democracy versteht man die Vereinfachung und Durchführung von Prozessen zur Information, Kommunikation und Transaktion innerhalb und zwischen Institutionen der Legislative, sowie zwischen diesen Institutionen und Bürgern, Unternehmen und weiteren staatlichen Institutionen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.

Hierbei spielt aber auch die Willensbildung oder Wahl, also das Vorfeld zur Besetzung der Institutionen eine Rolle.

Anders als etwa bei E-Government (im engeren Sinn) muss man sich an E-Democracy nicht beteiligen. Die für E-Democracy benutzten Medien schließen vielmehr sogar mögliche Nutzer aus, etwa politikbegeisterte Bürger ohne Internetzugang.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Blatcherism - How Much Thatcherism is in Blairism Um ausführliche Informationen zum Buch "Blatcherism - How Much Thatcherism is in Blairism" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Elemente

Neben der eigentlichen elektronischen Wahl, dem E-Voting, unterscheidet man insbesondere zwischen direktdemokratischen und indirektdemokratischen Elementen der E-Democracy.

Buch-Tipp: E-Democracy - Möglichkeiten und Grenzen des Internets als Mittel zur Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "E-Democracy - Möglichkeiten und Grenzen des Internets als Mittel zur Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

direktdemokratisch

  • E-Voting genannt die Möglichkeit, bei Wahlen oder Refereden die Stimme über das Internet abzugeben.
  • E-Protest schafft Verknüpfungen für Protestaktionen, etwa über die Webpräsenz einer Bürgerinitiative.
Buch-Tipp: E-Government und Demokratieverständnis. Bestandsaufnahme von Deutschland im Vergleich mit den Vereinigte Staaten Amerika Um ausführliche Informationen zum Buch "E-Government und Demokratieverständnis. Bestandsaufnahme von Deutschland in dem Vergleich mit den Vereinigte Staaten Amerika" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

indirektdemokratisch

  • E-Information dient als Einstieg in die elektronische Willensbildung, etwa über eine Bereitstellung von Informationen auf der Webpräsenz einzelner Politiker.
  • E-Partizipation ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern eine Einflussnahme auf politischen Entscheidungen über das Internet, etwa bei Bauvorhaben oder Planungsprozessen.
  • E-Parliament bezieht den Bürger in parlamentarische Arbeit ein, etwa durch Diskussionsforen auf der Webpräsenz der Parlamente.
  • E-Party bietet Parteimitgliedern Möglichkeiten zur Mitarbeit über das Internet.
  • E-Campaigning stellt Informationen von Wahlkämpfern bereit.
Buch-Tipp: Electronic Goverment: 6th International Conference, EGOV 2007, Regensburg, Germany, September 3-7, 2007, Proceedings (Lecture Notes in Computer Science) Um ausführliche Informationen zum Buch "Electronic Goverment: 6th International Conference, EGOV 2007, Regensburg, Germany, September 3-7, 2007, Proceedings (Lecture Notes in Computer Science)" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter...

Nutzen

E-Democracy bietet ein hohes Potenzial für die Demokratisierung, da der Bürger direkt einbezogen werden kann.

Buch-Tipp: Electronic Government: 5th International Conference, Egov 2006, Krakow, Poland, September 4-8, 2006, Proceedings (Lecture Notes in Computer Science) Die Beschreibung für das Buch "Electronic Government: 5th International Conference, Egov 2006, Krakow, Poland, September 4-8, 2006, Proceedings (Lecture Notes in Computer Science)" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des...

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